Willkommen bei R24 Steuerberater * Rechtsanwälte

Wir sind Ihre Rechtsanwälte und Steuerberater in der Lausitz und in Sachsen.

   Unsere Kernkompetenzen:

Arbeitsrecht: Mobbing, Abmahnung Kündigung? Schlechtes Zeugnis oder kein Mindestlohn?
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Steuerberatung: Steuern, Lohn, Buchhaltung, Mahnung vom Finanzamt? Zu viel Papier, zu viele Fristen und Termine?
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Verkehrsrecht: Knöllchen, Blitzerfoto, Punkte in Flensburg? Ein Unfall und Ärger mit der Versicherung?
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Strafrecht: Eine Vorladung von der Polizei? Post vom Gericht, ein Strafbefehl? Ein Strafverteidiger gesucht?
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Steuerhinterziehung: Sollte Sie jemand deswegen verdächtigen, sind wir Ihnen gemeinsam als Anwälte und Steuerberater behilflich.
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Kommen Sie, besuchen Sie Ihre Rechtsanwälte oder Steuerberater vor Ort in einem unserer Büros in Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz oder Löbau. Oder rufen Sie an, Montag – Freitag von 8.00 – 18.00 Uhr. Schreiben Sie an mail(at)r24.de oder nutzen Sie das

Kontaktformular .


Als Steuerberater und Rechtsanwälte informieren wir Sie regelmäßig zu rechtlichen und steuerlichen Problemen, zu Urteilen oder zur neuen Gesetzgebung. Lesen Sie in unserem Blog  Aktuelles zu den alltäglichen oder besonderen Rechts- und Steuerfragen des täglichen Lebens.

Blog

Die berühmte Quote im Insolvenzverfahren

Hat man eine Forderung und der Schuldner zahlt nicht, ist das Schlimmste, was passieren kann, eine Quote im Insolvenzverfahren. Denn dann kann man in der Regel den größten Teil seiner Forderung abschreiben. Dass in einem Insolvenzverfahren einmal eine größere Quote für die Befriedigung der Gläubiger zustande kommt, ist selten.

Finanzamtspost: A wie Antrag

Einen Antrag stellen Sie an das Finanzamt, wenn Sie eine Fristverlängerung benötigen oder weniger Steuern voraus zahlen wollen. Es empfiehlt sich, den Antrag schriftlich oder per E-Mail zu stellen, dann gehen die wesentlichen Informationen nicht verloren. Nach Eingang des Antrags beim Finanzamt wird dieser entsprechend bearbeitet. Das Finanzamt hat mehrere Möglichkeiten, darauf zu reagieren.

Das Verkehrsrecht-ABC: B wie Bußgeldbescheid

Ein Bußgeldbescheid ist nicht nur im Verkehrsrecht unangenehm. Allein der Vorwurf der sogenannten Verwaltungsbehörde, man habe Verkehrsvorschriften übertreten (Geschwindigkeitsüberschreitung, Rotlichtverstoß, Abstandsverstoß) reicht noch nicht, um Punkte in Flensburg oder andere unangenehme Folgen wie Fahrverbot oder Geldbuße auszulösen. Hierzu ist durch die Behörde ein Bußgeldbescheid zu erlassen, der praktisch den Abschluss des Verwaltungsverfahrens darstellt. Im Bußgeldbescheid …