Richtige Geschwindigkeit in der „blauen Zone“

Die richtige Geschwindigkeit, das kann schwierig sein, oder?

Es ruft ein Mandant beim Rechtsanwalt für Verkehrsrecht an und regt sich fürchterlich darüber auf, dass die sächsische Landeshauptstadt offensichtlich von ihren eigenen Geschwindigkeitsbegrenzungen keine Ahnung hat.

Er sei ja nur allerhöchstens die dort auch zulässigen 30 km/h gefahren und man wirft ihm vor, dass er (trotzdem) zu schnell gewesen sei, und zwar gleich um 21 km/h…

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Staatsanwältin auf der Flucht?

In Dresden ist eine Staatsanwältin aus der Sächsischen Provinz angeklagt. Sie soll sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Und es wird ihr vorgeworfen, zur Vertuschung eine Strafanzeige gestellt zu haben wegen dieses Deliktes gegen Unbekannt, weil man ihr Auto an einem anderen Ort angerempelt habe.

Dem letzten Bericht der Sächsischen Zeitung folgend sah der Rechtsanwalt es noch ganz gut für die Staatsanwältin. Keiner hat sie erkannt, die Zeugen haben nur den PKW identifiziert. Und sie hat sich nicht einlassen wollen. So ganz untypisch für Staatsanwälte im Strafrecht, schließlich kann man doch aussagen, wenn man nichts zu verbergen hat.

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Rechtsanwalt wegen Befangenheit ablehnen

Kann man einen Rechtsanwalt wegen Befangenheit ablehnen?

Es wird ein Mandat schriftlich angetragen, Nachbarschaftsstreit. Und natürlich gleich mitgeteilt, was zu tun ist.

Als erstes ist natürlich der gegnerische Rechtsanwalt wegen Befangenheit abzulehnen. Er ist mit dem Gegner verwandt. Und er ist so dreist und fordert Geld, bevor er den Prozess gewonnen hat. Das ist ein ungeheuerliches anwaltliches Vergehen und kann ihm seinen Job kosten.

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