Was die Juristen im März erheiterte:

Und diesmal war es für die Juristen zunächst ein Beitrag zum Verbot des Scannens und Kopierens des Personalausweises. Was der Gesetzgeber und die Datenschützer sich denken, ist eine Sache. Wie man in der Praxis damit umgeht, ja umgehen muss, eine andere Sache. Wer z.B. ein Auto durch das Autohaus zulassen will, muss in der Regel eine Kopie des Personalausweises fertigen, damit sich das Autohaus beim Zulassen legitimieren kann. Wer mit Kreditkartenzahlungen arbeitet, muss sich gegenüber den Zahlungsanbietern legitimieren wegen der Geldwäsche. Auch hier wird meist der PA kopiert oder eingescannt. Und sicher gibt es noch viele andere Beispiele.

Hier berichtet eine Rechtsanwältin über das Tun der Banken. Das soll als Warnung gedacht sein, damit andere Kunden wissen, mit wem sie es zu tun haben. Aber es gilt nun mal der Grundsatz für die Juristen, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht. Das eine Bank mal Fehler macht, kann passieren. Uns ist die genannte Bank bisher nicht aufgefallen.

Und schließlich war da noch ein Rechtsanwalt, der eine Pfändung gegen das Land NRW betreibt. Der Anwalt will einen Gerichtsvollzieher zur Staatskanzlei schicken und den Fuhrpark pfänden lassen. Das wäre natürlich toll für die Juristen, wenn man damit mal Erfolg hätte. Denn der Staat ist ein ziemlich unpünktlicher Zahler.

Falls Sie einen Rechtsanwalt suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der Lessing - Stadt Kamenz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.