Sozialabgaben deckeln?

Aus der Zeitung: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will Arbeitnehmer und Arbeitgeber vor steigenden Sozialabgaben schützen. Er schlägt vor, gesetzlich die Sozialabgabenquote bei 40 % zu decken.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich die Sozialabgaben, nach der Lesart unseres Bundeswirtschaftsministers ergibt dies zusammen 40 %. Momentan seien die Sozialabgaben noch knapp unter 40 %. Die magische Grenze sei noch nicht überschritten.

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Die neue Volksaktie?

Die neue Volksaktie soll ein Softwareunternehmen namens „Teamviewer“werden. Glaubt man einigen Gurus. Dieses Unternehmen entwickelt hauptsächlich eine Software, mit der sich Administratoren aus der Ferne auf andere Computer zuschalten können, um Wartungen oder Service durchzuführen.
Nun ist dieses Unternehmen an die Börse gegangen. Am Tag des Börsengangs war das Unternehmen rund 5,25 Milliarden € schwer. Dieser Wert ermittelt sich aus der Gesamtzahl der Aktien und dem Preis für jede Aktie. Euphorische Meinungen lauten: „Vielleicht haben wir bald sogar ein neues DAX-Unternehmen“. Volksaktie?

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Rente im Ausland

Heute aus der Sächsischen Zeitung: Immer mehr Rentner bekommen ihre Rente im Ausland. Zunächst mag man dabei denken, dass es egal ist, wo Rentner leben und wohnen.

Jedoch sind Rentner auch Konsumenten. Sie geben ihre Rente aus, um eine Wohnung zu mieten, um Lebensmittel zu kaufen, um in Deutschland zu reisen oder Urlaub zu machen. Wenn nun die Rentner im Ausland leben, können sie das Geld nicht mehr Deutschland ausgeben. Es wird fehlen.

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Die CO²-Steuer und der Klimanotstand

Deutschland will die CO²-Steuer. Wirklich? Haben wir echt einen Klimanotstand? Und unabhängig davon, hilft diese Steuer irgendwas? Und seit wann wollen die Bürger freiwillig Steuern zahlen? Dazu unser kleines Vlog, nicht ganz ernst gemeint.

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der schönen Stadt Bautzen. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

Verspätungszuschlag vom Finanzamt

Das Finanzamt kann bei verspäteter Abgabe von Steuererklärungen einen Verspätungszuschlag festsetzen. Bisher war dies eine kann-Bestimmung. Das hat sich nun geändert. Ab dem Veranlagungszeitraum 2018 entstehen die Verspätungszuschläge kraft Gesetz. Das ist vergleichbar mit den Zinsen bei Steuernachzahlungen oder Erstattungen. Diese entstehen automatisch mit Ablauf des 14. Monats nach dem Veranlagungszeitraum. So soll es nun ab sofort auch mit den Verspätungszuschlägen sein.

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Unser Büro Großschweidnitz

Heute stellen wir in einem kleinen Video unser Büro Großschweidnitz vor. Wer will, kann es gleichzeitig als Anfahrtsbeschreibung nutzen. Infos zu Großschweidnitz finden sich hier.

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der kleinen Stadt Großschweidnitz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

Büro Großschweidnitz

Wie gründe ich ein Unternehmen

Wie gründe ich ein Unternehmen, ist das kompliziert? Geht das schnell? Was muss ich beachten? Unser neues Video beantwortet diese Fragen. Wie sich zeigt, ist es nicht so schwer.

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der kleinen Stadt Großschweidnitz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

Unser Büro in Kamenz

Wir stellen heute unser Büro in Kamenz mit einem kleinen Video vor. Ist sicher nicht notwendig, Kamenz oder uns kennt doch jeder, oder?

Okay, vielleicht sind wir und / oder Kamenz ja doch nicht so bekannt. Kamenz ist eine nette kleine und gemütliche Kreisstadt in Sachsen. Und hier haben wir schon 2004 ein Büro eingerichtet, damit unsere Mandantschaft ist nicht so weit hat.sozusagen kurze Wege.

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der Lessing - Stadt Kamenz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

 

Wir stellen uns vor: R24 Kooperation

Kurz und knapp in einem Vlog: Wir stellen uns vor: R24 Kooperation Steuerberater und Rechtsanwälte. Mit Büros in Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz und Großschweidnitz.

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der Lessing - Stadt Kamenz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

 

Mindestlohn oder wie viele Stunden hat ein Monat?

Die Frage Mindestlohn oder Stunden ist interessant. Viele Arbeitgeber möchten Gehalt zahlen, weniger Aufwand. Aber wie viele Stunden hat der Monat? Dazu unser Vlog:

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der kleinen Stadt Großschweidnitz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

 

 

Rechtsstaat? Big Brother!

Zum Thema Rechtsstaat aus einem Telefonanruf mit dem Finanzamt. Big Brother wants to watch you, oder so:

Finanzbeamter will ein bestimmtes Dokument übermittelt haben. Nun hat das Finanzamt das Recht, Unterlagen im Zusammenhang mit steuerlichen Fragen anzufordern. Gibt es den Zusammenhang nicht, muss man dem Finanzamt auch nicht alles vorlegen.

Auf die Frage, auf welcher rechtlichen Grundlage das Schreiben vorzulegen sei, meinte der Beamte, das habe er gerade nicht im Kopf. Nun, so wurde er gebeten, es doch mal zu prüfen und die Grundlagen zu übermitteln.

„Naja, wenn Sie solche Spielereien haben wollen, schreibe ich Ihnen.“

Ich denke, die meisten Leute, die Steuern zahlen, halten das nicht für Spielereien, sondern für eine Belastung. Deshalb hat der Staat auch vorgeschrieben, dass Steuern auf der Grundlage von Gesetzen erhoben werden. Und an die muss sich nicht nur der Steuerzahler halten. Zu seinem Schutz gelten die Vorschriften auch für das Finanzamt.

Die Erfüllung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für eine Spielerei zu halten, ist kein gutes Zeichen für den Rechtsstaat. Vor allem, wenn seine Beamten es tun.

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der Zuse - Stadt Hoyerswerda. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

rechtsstaat

R24 Kooperation

 

Post vom Finanzamt?

Über Post vom Finanzamt ist man ja eher nicht erfreut. Es sei denn, es gibt mal ausnahmsweise eine Steuererstattung. Dazu ein neues Video.

 

Falls Sie einen Steuerberater suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der kleinen Stadt Großschweidnitz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

R24 Kooperation

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Pforzheimer Platz – Gericht und Finanzamt in Hoyerswerda

Am Pforzheimer Platz ist nicht nur unser Büro in Hoyerswerdahttps://www.hoyerswerda.de/Hoyerswerda ansässig. Hier befinden sich neben AOK, Notar und Kantine auch noch das Amtsgericht und das Finanzamt. Dazu unser heutiges kleines Video.

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Betriebsprüfung: Traue keinen Zahlen, die du nicht selbst gefälscht hast

Was hat eine Betriebsprüfung damit zu tun? Es geht hier um Prüfungen im weitesten Sinne, Lohnsteuer, Umsatzsteuer oder eben komplett. Es wird jedes Jahr in Deutschland berichtet, wie viel Mehrergebnis die Betriebsprüfer des Finanzamtes einspielen. Man könnte glauben, dass Deutschland eine Bananenrepublik wäre, in der nur Steuerhinterzieher leben würden.

Dass dem nicht so ist, lässt sich an einem Beispiel widerlegen. Es kam der Lohnsteuerprüfer und arbeitete sich durch vier Jahre. Festgestellt wurde, dass die private Fahrzeugnutzung aus welchem Grund auch immer nicht ordnungsgemäß versteuert worden war. Der Betriebsprüfer erwirtschaftete ein Ergebnis von rund 24.000 €.

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Wer wir sind – ein neuer Beitrag auf Youtube

Wer wir sind: Steuerberater und Rechtsanwälte, in Sachsen und in der Lausitz. Wir befassen uns mit Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Steuerberatung und weiteren Rechtsgebieten. Sehen Sie selbst:

Falls Sie einen Rechtsanwalt suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der Lessing - Stadt Kamenz. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.

 

 

Gebührenschinderei oder wie lange lassen wir uns veralbern?

Die Steuerberaterkammer betreibt Gebührenschinderei. Anders lässt es sich nicht ausdrücken. Natürlich benötigt die Kammer Geld für ihre Arbeit. Aber sie hat zum 31.12.2017 ein Kapital von 469 T€, einen Gewinnvortrag von 108 T€ und einen Gewinn von 118 T€, also insgesamt ein Kapital von 695 T€, also fast eine 3/4 Mio. EUR. Wofür braucht sie das?

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GOBD – neues Instrument für die Betriebsprüfer, um mehr Steuern zu generieren

GOBD, von wem und für wen ist das? Vom Finanzminister: „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff.“

Alle Welt spricht von Digitalisierung. Wir haben alles mit einer 4.0: Industrie 4.0, Handwerk 4.0 und natürlich auch die Digitalisierung 4.0. Es wird aller Welt suggeriert, dass wir sämtliches bisheriges Papier nicht mehr benötigen. Einscannen, abspeichern, Papier wegschmeißen. Wenn doch die Welt tatsächlich so einfach wäre. Wenn dann nicht die GOBD wären.

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Finanzamtspost: A wie Antrag

Einen Antrag stellen Sie an das Finanzamt, wenn Sie eine Fristverlängerung benötigen oder weniger Steuern voraus zahlen wollen. Es empfiehlt sich, den Antrag schriftlich oder per E-Mail zu stellen, dann gehen die wesentlichen Informationen nicht verloren.

Nach Eingang des Antrags beim Finanzamt wird dieser entsprechend bearbeitet. Das Finanzamt hat mehrere Möglichkeiten, darauf zu reagieren.

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Wenn Mandanten die Buchhaltung selbst erstellen – die Betriebsprüfung freut sich!

Ein Mandant hat bisher seine Buchhaltung selbst gemacht. Nun hat er eine Betriebsprüfung für drei Jahre am Hals. Deshalb erscheint er zur Beratung. Er meint, der Betriebsprüfer habe wohl nicht so viel Ahnung. Um ihn in die Schranken zu weisen, benötigt er nun professionelle Hilfe. Die Unterlagen und Schreiben des Finanzamtes werden übergeben. Beim Durchsehen der Unterlagen fallen zwei Dinge auf.

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Alles springt auf die Digitalisierung? Oder: Was sagt Murphys Gesetz dazu?

Nachdem die Politiker und die Medien das neue Zeitalter ausgerufen haben, ist die Digitalisierung in aller Munde. Weg mit dem Papier, wir machen alles elektronisch. Steuererklärung werden elektronisch übermittelt, besondere elektronische Anwaltspostfächer wurden eingerichtet, Papier ist überflüssig. Und was hat Murphys Gesetz damit zu tun? Murphys Gesetz besagt:“ Alles, was schief gehen kann, wird auch schiefgehen.“ Kann man hier bei Wikipedia nachlesen.

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Das Steuer-ABC: G wie Geheimnis – Bankgeheimnis, Steuergeheimnis?

Gibt es in Deutschland ein Bankgeheimnis oder ein Steuergeheimnis? Wer kennt das nicht? Man möchte bestimmte Dinge nicht öffentlich machen, sondern geheim halten. Beispielsweise, wie viel Geld man auf dem Konto hat. Oder ob man Steuern zahlen muss bzw. wie viel.

Gerade im Zusammenhang mit geklauten Daten-CDs und den Ermittlungen deutscher Finanzbehörden nach Steuerhinterziehern ist das Bankgeheimnis immer wieder ein Gesprächsthema. Es gibt jedoch in Deutschland kein gesetzlich geregeltes Bankgeheimnis.

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Der Datenschutz: Gibt es wohl im Steuerrecht nicht (mehr)

Der Datenschutz wird ja immer in Gefahr gesehen. Meistens, wenn es um Google oder Facebook geht. Nicht jedoch, wenn es um das Finanzamt geht.

Mittlerweile werden fast alle Daten der Steuerpflichtigen elektronisch an das Finanzamt übermittelt. So weit, so gut. Man sollte doch annehmen, dass die Daten dort in gewisser Weise vertraulich behandelt werden. Dem ist jedoch nicht so.

Hieß es vor einigen Jahren noch, dass die Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitgebers aus Gründen Datenschutz durch das Finanzamt erst nach Übermittlung der Steuererklärung und der sogenannten eTIN-Nummer gesehen werden kann, ist dies offensichtlich nicht mehr der Fall.

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Kann man legal Steuern sparen?

Es gibt Mandanten, die erscheinen mit der Frage, wie man legal Steuern sparen kann. Dabei haben sie so ein seltsames Zwinkern im Auge.

Legal Steuern sparen kann man, indem man die gesetzlich zulässigen Aufwendungen, beispielsweise bei den Bewerbungskosten als Arbeitnehmer sowie den Sonderausgaben geltend macht.

Wenn hier alle möglichen Beträge ausgeschöpft werden, kann man tatsächlich legal Steuern sparen.

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Die Besteuerung der Rentner

Viele werden sich vielleicht nicht mehr erinnern, die Rentner bezogen vor Jahren ihre Gelder in der Regel immer steuerfrei. Der Ertragsanteil der Rente war so niedrig, dass ein Rentner üblicherweise keine Steuern zahlen musste. Dagegen hatte ein Beamter geklagt. Er musste seine Pension voll versteuern. Der Unterschied zwischen einem Rentner und einem Beamten liegt in der Erwirtschaftung der Rente / Pension. Während der Rentner sein Leben lang von seinem Gehalt / Lohn Versicherungsbeiträge einzahlte – der Arbeitgeber legte hier entsprechend einen gleichen Anteil drauf, bekam der Beamte seine Pension ohne eigene Leistungen. Der Beamte hatte somit ein höheres Nettoentgelt und bekam vom Staat zusätzlich seine Altersvorsorge.

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Wozu gibt es eigentlich Steuerformulare?

Steuerformulare sollen sowohl für die Steuerpflichtigen als auch für die Finanzämter die Arbeit erleichtern. Auch im Zeitalter der digitalen Steuerverwaltung gibt es weiterhin Steuerformulare. Nur eben nicht mehr in Papierform, sondern als sogenannte Taxonomie für die Datenübermittlung.

Das Finanzamt erhält vom Steuerberater des Steuerpflichtigen die Bilanz oder die Einnahme/Überschussrechnung digital übermittelt. Hierfür hat der Gesetzgeber die entsprechenden elektronischen Steuerformulare vorgegeben.

Seit Jahren ist jedoch die Unsitte zu beobachten, dass Finanzbeamte nach Eingang der Daten Rückfragen stellen. Soweit es um Belege geht, ist dies sicherlich in Ordnung. Jedoch sind viele Rückfragen auf die Aufgliederung von verschiedenen Posten in der elektronischen Bilanz bzw. der Einnahme/Überschussrechnung gerichtet. Hier gibt es beispielsweise die Positionen „sonstige betriebliche Aufwendungen“. Dieser Posten ist den Finanzbeamten nicht geheuer. Sie möchten gern wissen, was sich dahinter versteckt.

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Die Hinzuschätzung im Rahmen einer Betriebsprüfung

Warum Hinzuschätzung? Mittlerweile ist auch der Osten gut auf steuerliche Vorschriften eingestellt. Die Buchhaltungen werden ordnungsgemäß erstellt, die Belege werden fleißig gesammelt. Es wird für die Betriebsprüfer immer schwerer, Mehrergebnisse zu erzielen. War dies in den 90er Jahren wegen schwerer Mängel in den Buchhaltungen noch relativ einfach, müssen die Prüfer nun nach anderen Möglichkeiten suchen.

Ein beliebtes Instrument ist die Hinzuschätzung. Es werden krampfhaft Fehler in der Buchhaltung gesucht und in den vorläufigen Exposés aufgelistet. Aufgrund dieser angeblichen Mängel wird dann Umsatz hinzugeschätzt, da man ja diese Mängel irgendwie ausgleichen müsse.

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Finanzamt verzichtet auf Schlussbesprechung?

Geht das überhaupt, Finanzamt verzichtet?

Erscheint das Finanzamt zur Außenprüfung, ist dies für viele Steuerpflichtige unangenehm. Man möchte meistens den Vorgang so schnell wie möglich abschließen. Auch das Finanzamt will so schnell wie möglich den Vorgang abschließen.

Jedoch ist hier nicht immer Eile angebracht. Viele Sachverhalte lassen sich erst nach gründlicher Prüfung klären. Daher sollte auch für eine Betriebsprüfung die gebotene Zeit aufgewendet werden. Dies gilt nicht nur für den Steuerpflichtigen, sondern auch für das Finanzamt.

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Das Steuer-ABC: F wie Finanzamt

Für fast alle Steuerbelange im täglichen Leben ist ein Finanzamt zuständig. Es erfüllt vielfältige Aufgaben. Die Zuständigkeit richtet sich in der Regel nach dem Wohnsitz des Steuerpflichtigen, bei Betrieben nach dem Sitz des Betriebes oder nach dem gewöhnlichen Aufenthalt. Um die Zuständigkeit muss man sich in der Regel nicht selbst kümmern, das Finanzamt hat von Amts wegen die Zuständigkeit zu klären.

Wechselt man Wohnsitz oder Sitz des Unternehmens, wechselt sich damit auch immer die Zuständigkeit des Amtes. Hier reicht es aus, eine entsprechende Gewerbeummeldung bzw. beim Einwohnermeldeamt die Ummeldung vorzunehmen. Aufgrund der Gewerbeummeldung wird das Finanzamt automatisch informiert. Beim Wohnsitz reicht es, die Bescheinigung des Meldeamtes dem Amt zu übersenden. Sodann werden die Akten vom alten Finanzamt zum neuen übersandt und dort nahtlos weiterbearbeitet.

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Floskeln des obersten Gerichtes im Steuerrecht

Steuerpflichtige versuchen im Steuerrecht sich regelmäßig gegen zu hohe Steuerbelastungen zu wehren. Der Rechtsweg im Steuerrecht steht auch dafür offen. Allerdings ist der Weg recht steinig und dornig.

Vor einigen Jahren hat der Gesetzgeber die Abzugsfähigkeit der Gewerbesteuer abgeschafft. Dagegen haben sich nun Betroffene mit einer Klage gewandt. Der Bundesfinanzhof fand jedoch die Änderung des Gesetzgebers rechtens. Sie sei auch verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

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