Warum alte Opas nicht mehr Auto fahren sollten…

Warum alte Opas nicht mehr Auto fahren wird immer wieder von der Politik im Verkehrsrecht diskutiert. So letztens auch wieder in der EU. Und natürlich ist das auch Teil der Stammtischgespräche mit und ohne Rechtsanwalt.

Die Statistik spricht natürlich dagegen, denn die Opas älteren männlichen Verkehrsteilnehmer (politisch korrekt) verursachen nicht mehr Unfälle, als die Fahrer der übrigen Altersgruppen. Nun soll man ja nur der Statistik trauen, die man selber gefälscht hat. Aber, wenn der ADAC das behauptet, könnte es stimmen.

Warum geraten die Opas aber immer wieder im Verkehrsrecht in die Diskussion? Weil sie dazu Anlass geben.

Am Wochenende lief Opa mit Oma durch die Stadt. Darf er ja. Es war eine verkehrsberuhigte Zone.

Opa lief nicht auf dem Fußweg, derer gab es sogar zwei, links und rechts der Straße. Nein, die waren zu schmal, da hätte er mit Oma im Gänsemarsch gehen müssen.

Opa lief mitten auf der Straße. Solange kein Auto kam, war das ja in Ordnung. Dann kam ein Auto. Opa war wahrscheinlich auch schon etwas schwerhörig und lief weiter auf der Straße (oder war es etwa Absicht?).

Schließlich betätigte der Fahrer kurz die Hupe. Opa drehte sich um, Oma machte schon mal Platz. Widerwillig trat auch Opa ein Schritt zur Seite, dass der PKW vorbei konnte.

Dann begann Opa lautstark zu schimpfen. Er schüttelte die Faust dem Fahrzeug hinterher und dann zeigte er noch den Vogel.

Bei dem Verhalten sollten sich die Opas älteren männlichen Verkehrsteilnehmer natürlich nicht wundern, wenn sie immer wieder mal Stammtischgespräch sind und nicht mehr Auto fahren sollen.

Falls Sie für Fragen im Verkehrsrecht einen Rechtsanwalt suchen, können Sie gern zu uns kommen. Sie finden sicher auch in Ihrer Nähe eine Kanzlei von uns, z.B. in der schönen Stadt Bautzen. Sie finden uns aber auch an anderen Orten in Sachsen.